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Polizei nimmt mutmaßlichen Tatverdächtigen in Oppenau fest

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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)

Hunderte von Einsatzkräften der Polizei, darunter auch Spezialeinheiten und Polizeihubschrauber mit Wärmebildkameras, waren seit 12. Juli 2020 zur Fahndung und zum Schutz der Bevölkerung in Oppenau eingesetzt. Schlussendlich konnte der Flüchtige nach Hinweisen aus der Bevölkerung am 17. Juli 2020 festgenommen und die von ihm geraubten Dienstwaffen sichergestellt werden.

„Das war ein erstklassiger Zugriff aus dem Bilderbuch, der Gott sei Dank ohne großes Blutvergießen gelungen ist. Es ist eine große Erleichterung, dass der mutmaßliche Tatverdächtige nach tagelanger Suche durch die Polizei festgenommen werden konnte. Mir fällt ein Schwarzwald-Felsbrocken vom Herzen. Vor allem für die Menschen, die rund um Oppenau leben, endet nach fünf Tagen die Zeit der Ungewissheit und Angst. Mein Dank gilt in erster Linie den Einsatzkräften der Polizei, die in den letzten Tagen unter teilweise schwersten Bedingungen unermüdlich im Einsatz waren. Nicht zuletzt war es dieser Fahndungsdruck, der zum Erfolg und somit zur Festnahme des bewaffneten Flüchtigen führte“, erklärte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl in einer ersten Stellungnahme.

Der 31-Jährige Yves Rausch hatte am Sonntag, 12. Juli 2020, die Dienstwaffen von vier Polizisten bei einer Kontrolle in einer illegal von ihm genutzten Hütte geraubt. Er hatte zuvor die Beamten mit einer Schusswaffe bedroht und befand sich seitdem auf der Flucht.

„Die Taktik der Polizei ging voll auf und ich möchte allen Einsatzkräften recht herzlich danken. Wieder einmal hat die Polizei Baden-Württemberg hervorragende Arbeit zum Schutz unserer Bevölkerung geleistet. Dafür habe ich dem Präsidenten des Polizeipräsidiums Offenburg Reinhard Renter meinen Respekt und meine Anerkennung heute Abend telefonisch ausgesprochen“, so Minister Thomas Strobl.

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