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Minister Strobl anlässlich der Trauerfeier von Ernst Ludwig

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Ernst Ludwig hat in seinem Leben und Wirken viele Spuren hinterlassen, die bleiben werden, und an die wir uns gerne erinnern. Wir nehmen Abschied von einer Persönlichkeit, die stilbildend war. Einer Persönlichkeit, die schlicht und einfach ein beeindruckender Mensch war.

Ulm als Wissenschaftsstadt zu etablieren und stetig auszubauen, hat ihn in all seinen Funktionen umgetrieben. Den Grundstein für die Wissenschaftsstadt hat er bereits 1967 legen können, als schließlich die Universität auf dem Oberen Eselsberg gegründet wurde – durch einen glücklichen Zufall der Geschichte genau am Tag seines 40. Geburtstags.

Ernst Ludwigs Grundüberzeugung war, dass Stillstand Rückschritt bedeutet. Und diese Bemühungen um den Fortschritt haben ihn letztendlich auch in die Politik geführt. Durch ein feines Gespür für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und die Sensibilität, gleichzeitig den Interessen der Wirtschaft, aber eben auch der Allgemeinheit gerecht zu werden, hat er sich ein hohes Ansehen erworben.

Ernst Ludwig hatte immer den Mut und den Drang, neue Wege zu beschreiten – auch wenn sie noch so steinig waren. Er hatte dabei ein hohes Tempo, so dass ihm mancher Weggefährte auch mal nicht mehr folgen konnte. Ernst Ludwig hatte immer eine Maxime: Wir können die Zukunft nur mit der Bereitschaft zur Veränderung und mit geistiger Offenheit gewinnen.

Er dachte in großen Kategorien und hatte Visionen. Er war immer ein überzeugter Demokrat und ein glühender Europäer. Die Völkerverständigung war ihm ein wichtiger Auftrag. Doch nicht nur im Großen, sondern vor allen Dingen im Kleinen war ihm das menschliche Miteinander und Füreinandereinstehen wichtig.
Und genauso wie die Spitze des Ulmer Münsters alle Kirchtürme überragt, genauso überragt Ernst Ludwigs Lebenswerk.

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