Polizei

Gewalttat in der Katharinenschule in Esslingen am Neckar

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Brennende Kerzen in der Dunkelheit.

Die Polizei hat einen schnellen Fahndungserfolg erzielt. Zur aktuellen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Reutlingen erklärt der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl:

„Die Polizei fahndete mit Hochdruck und starken Einsatzkräften nach dem zunächst geflüchteten Täter – und hat nun einen schnellen Erfolg erzielt. Am Abend gelang es nach einem Hinweis aus der Bevölkerung, einen dringend Tatverdächtigen in Stuttgart widerstandslos festzunehmen.

Seit heute Morgen führte das Polizeipräsidium Reutlingen umfangreiche Einsatz- und Fahndungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Gewalttat in der Katharinenschule in Esslingen am Neckar durch. Bei dieser schrecklichen und feigen Tat wurden ein Kind und eine Betreuerin mit einem Messer schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Neben den beiden Verletzten befanden sich noch weitere Kinder und Betreuer in unmittelbarer Nähe zur Tatörtlichkeit. Diese blieben zum Glück unverletzt.

Bereits kurz nach der Tat gewährleistete die Polizei unseres Landes – in enger Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen – eine Betreuung aller betroffenen Personen. Das zeigt: Für uns steht gerade bei solch dramatischen Einsatzlagen der Mensch im Mittelpunkt!

Meine Gedanken sind bei den beiden Verletzten und bei den Kindern und Betreuern, die diese Tat miterleben mussten. Ihnen wünsche ich allen eine schnelle Genesung an Leib und Seele.

Nun ist es die Aufgabe der ermittelnden Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Reutlingen, diese sinnlose Tat und das Motiv akribisch aufzuhellen. Die Ermittlungen laufen aktuell unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit höchster Intensität.

Allen eingesetzten Kräften gilt mein Dank für ihre schnelle und hochprofessionelle Arbeit.“

Weitere Meldungen

Rettungsdienst

Land investiert kräftig in den Neubau, Umbau und die Erweiterung von Rettungswachen

Bundesrat Berlin
Bundesrat

Gesetzentwurf zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen

Minister Thomas Strobl (links) und die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein (rechts)
Gedenken

Minister Thomas Strobl zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Landtag, Plenarsaal von oben
Landtagswahl am 8. März 2026

Zahlen, Daten, Fakten

MIN STS KSK Calw
Bundeswehr

Innenminister Thomas Strobl zu Gast beim Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr

Seitlich geöffnetes Feuerwehrfahrzeug. Quelle: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg, Klasse D3FG, Schuljahr 09/10
Kommunen

Land beschafft erstmals Löschfahrzeuge für Städte und Gemeinden

Stimmzettel in Wahlurne geworfen. Quelle: Fotolia
Landtagswahl 2026

Informationsangebote zur Sicherheit im Wahlkampf

Peter Hahn
Land und Kommunen

Peter Hahn wird neuer Regierungsvizepräsident beim Regierungspräsidium Karlsruhe

von links nach rechts: Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration, Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Florian Haßler, Staatssekretär im Staatsministerium
Kabinettsausschuss

Abschlussbericht des Kabinettsausschusses „Entschlossen gegen Hass und Hetze“

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Kreiswahlvorschläge stehen endgültig fest

Taser
Polizei

Breiter Praxischeck für den Taser bei der Polizei Baden-Württemberg

Gedenkstätte der Heimatvertriebenen in Bad Cannstatt.
Kulturerbe im Osten

Jahresbilanz 2025 des Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler

Zwei Hände auf einer Computertastatur. Quelle: Fotolia
Digitalisierung

Erster erfolgreicher Datenabruf über das NOOTS

Übergabe von Breitbandförderbescheiden
Breitbandausbau

Land unterstützt Breitbandförderung mit über 231 Millionen Euro

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Wie Teenager zu Terroristen werden

Weltweit erste kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“