Digitalisierungsminister Thomas Strobl: „Der Breitbandausbau hat Hochkonjunktur, das schnelle Internet ist auf Erfolgskurs!“

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Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia

„2016 hat die Landesregierung über 100 Millionen Euro in den Breitbandausbau im Land investiert. Diese Rekordsumme ist ein starkes Zeichen für den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Die Digitalisierung verändert die Welt. Wir machen uns dafür stark, dass für diese Veränderung auch die Rahmenbedingungen stimmen. Schnelles Internet ist inzwischen für Land und Leute absolut notwendig, um am Welt- und Marktgeschehen teilhaben zu können. Die Landesregierung unterstützt die Kommunen dort, wo sich für private Unternehmen der Ausbau der Netzinfrastruktur nicht lohnt“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, an diesem Donnerstag, 8. Dezember 2016. Anlass war die Übergabe von 63 Förderbescheiden für den Breitbandausbau in einer Gesamthöhe von 12,6 Millionen Euro.

Zum Vergleich dazu sind in den sechs Jahren von 2010 bis 2015 insgesamt 73 Millionen Euro an Fördermitteln in Breitbandprojekte im Land geflossen. „2016 hat das Land 113 Millionen Euro in den Breitbandausbau investiert. Diese Rekordsumme an Fördermitteln sorgt dafür, dass der Breitbandausbau im Land ankommt. Die Kommunen sind die Profis vor Ort und wissen am besten, wo Bedarf herrscht. Nur gemeinsam mit den Kommunen kann die Landesregierung die Breitbandversorgung in der Fläche sicherstellen“, so Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

„24 der 63 Förderbescheide werden für den Ausbau von Hochgeschwindigkeits-Netzen und den Ausbau des Glasfaser-Hauptnetzes überreicht. Das zeigt: die Kommunen treiben den Breitbandausbau konsequent und zielstrebig voran. Mit jedem dritten Antrag wird die Verlegung von Leerrohren für Glasfasernetze bei der Sanierung oder beim Aus- und Neubau von Straßen, Geh- und Fahrradwege gefördert. Das macht deutlich, wie wirtschaftlich vor Ort gehandelt wird. Die Kommunen koordinieren andere Baumaßnahmen mit dem Breitbandausbau, so oft es nur geht“, so Strobl.

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