Corona

Corona-Hilfen für Bevölkerungsschutz

Förderbescheidübergabe Bevölkerungsschutz

Die Corona-Pandemie hat auch im Bevölkerungsschutz wirkende Vereine getroffen. Diese werden nun mit insgesamt zehn Millionen Euro gefördert. Innenminister Thomas Strobl übergab Förderbescheide an neun Organisationen des Bevölkerungsschutzes Baden-Württemberg.

„Die notwendigen und auch einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben nahezu alle Lebensbereiche betroffen. Dies gilt auch für die im Zusammenhang mit dem Bevölkerungsschutz wirkenden Vereine. Auf der einen Seite fallen Veranstaltungen aus, aus denen sich Einnahmen generieren lassen, oder es fallen Spenden weg. Auf der anderen Seite haben gerade die im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Vereine wichtige ehrenamtliche Unterstützungsarbeit während der Corona-Pandemie geleistet und leisten diese weiterhin. Für ihren großartigen Einsatz gebührt ihnen Anerkennung und Dank. Ich weiß, dass viele weit über das übliche Maß hinaus arbeiten, an der Grenze des physisch und psychisch Möglichen. Wir belassen es freilich nicht bei Dankesworten – wir lassen Taten sprechen und fördern Vereine im Aufgabenbereich des Innenministeriums mit zehn Millionen Euro“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl in Schluchsee. Anlass war die Übergabe von Förderbescheiden an im Bevölkerungsschutz mitwirkende Organisationen.

„Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln können wir die im Bevölkerungsschutz tätigen Vereine besonders schnell und unbürokratisch unterstützen. Die Förderrichtlinie ist am 27. August 2020 in Kraft getreten. Heute – binnen zwei Wochen – übergeben wir die ersten Förderbescheide“, erklärte Innenminister Thomas Strobl: „Ich freue mich sehr, dass wir heute gerade denjenigen vorrangig helfen können, die sich während der Corona-Lage mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Menschen in unserem Land eingesetzt haben.“

Folgende Landesverbände haben eine Förderung erhalten:

Arbeiter-Samariter-Bund
Bundesverband Rettungshunde
Bergwacht Schwarzwald 
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft      
Deutsches Rotes Kreuz LV Baden-Württemberg   
Deutsches Rotes Kreuz LV Badisches Rotes Kreuz
Johanniter-Unfall-Hilfe   
Landesfeuerwehrverband  
Malteser Hilfsdienst        

427.500 Euro
285.000 Euro
285.000 Euro
427.500 Euro
2.850.000 Euro
570.000 Euro
427.500 Euro
250.000 Euro
427.500 Euro

In Betracht kommende Organisationen haben bis zum 7. Oktober 2020 Gelegenheit, die Höhe ihrer tatsächlichen Einnahmeausfälle und Liquiditätsengpässe in ihrer eigenen Organisation und bei den unter ihrem Dach organisierten Vereinen zu ermitteln und beim Innenministerium einzureichen. Voraussetzung ist, dass die Vereine bisher schon Mittel aus dem Haushalt des Innenministeriums aufgrund ihres Vereinszwecks erhalten. Dies sind zum Beispiel Vereine, deren gemeinnützige Tätigkeit auf Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa gerichtet ist. Auch der Landesverband Baden-Württemberg des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gehört dazu.

Polizeihubschrauber H 145
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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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Bilanz der Silvesternacht

Rückenansicht eines Polizisten der Polizei Baden-Württemberg.
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Innenminister Thomas Strobl zu Silvester

V.l.n.r.: Willi Holder MdL Fraktion Grüne, LPP Gerhard Klotter, LKD Klaus Ziwey, Michael Kashi, IRGW-Vorstand, Rami Suliman, Vorsitzender des Oberrates IRG Baden, Susanne Jakubowski, IRGW-Vorstand, Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl, Prof. Barbara Traub, Vorstandssprecherin IRGW, Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume und Rabbiner Yehuda Pushkin umrahmt von Polizeischülern.
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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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Innenminister Thomas Strobl dankt den Polizistinnen und Polizisten im Auslandseinsatz

Innenminister Thomas Strobl (l.) und Landeskriminaldirektor Klaus Ziwey (r.) präsentieren das neue Euti für die Kriminalpolizei.
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Bei der Krawallnacht von Stuttgart wurden auch Schaufensterscheiben eingeschlagen.
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Landtagsdebatte zu Stuttgarter Krawallnacht

v.l.n.r.: Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz, der neue Stabschef beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Stellvertreter des Präsidenten, Hubert Wörner, der neue Leiter des Führungs- und Einsatzstabes beim Polizeipräsidium Stuttgart, Markus Eisenbraun, und Staatssekretär Wilfried Klenk
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Neue Polizeivizepräsidenten im Amt

V.l.n.r.: Frau Susanne Benizri-Wedde, Leiterin des Erziehungsreferats der IRG Baden, Herr Rami Suliman, Vorsitzender der IRG Baden und Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herr Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, Herr Andreas Schütze, Amtschef des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration, Herr Klaus Ziwey, Landeskriminaldirektor und Frau Ruth Bostedt, Bund jüdischer Studierender.
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Fachtag „Antisemitismus 2.0 – Hass. Hetze. Handeln."

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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