Digitalisierung

Baden-Württemberg beim Smart City Index vorne

Smart Cities Baden-Württemberg

Baden-Württembergs Städten liegen beim Smart City Index von Bitkom e.V. erneut ganz vorne. Mit Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg, Freiburg, Ulm und Mannheim gehören sechs zu den besten 20, insgesamt schneiden die Städte aus Baden-Württemberg überdurchschnittlich ab.

„Die Verwaltung ist für die Menschen da. Sie muss bürgernah sein und modern. Deshalb ist ganz entscheidend, dass wir gerade auch dort den digitalen Wandel vorantreiben. Unsere Kommunen gehen bei der Digitalisierung mutig voran. Der aktuelle Smart City Index bestätigt das wieder einmal. Sechs Städte aus Baden-Württemberg sind unter den besten 20 – also fast jede dritte Spitzenplatzierung geht an den Südwesten. Insgesamt schneidet Baden-Württemberg überdurchschnittlich ab. Unsere Städte werden immer digitaler und liegen erneut ganz vorne“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl anlässlich der Veröffentlichung des „Smart City Index 2020“ von Bitkom e.V

Digitalranking der deutschen Großstädte

Der Digitalverband Bitkom e.V. hat zum zweiten Mal einen Smart City Index – ein Digitalranking der 81 deutschen Großstädte – veröffentlicht. Experten haben dafür Daten zu den fünf Themenbereichen Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft erfasst. Bewertet wurden etwa Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote für Mobilität und intelligente Ampelanlagen bis hin zur Breitbandverfügbarkeit.

Sechs baden-württembergische Städte liegen im neuen Smart City Index unter den Top 20: Karlsruhe (5.), Stuttgart (6.), Heidelberg (10.), Freiburg (15.), Ulm (16.) und Mannheim (17.). Bereits 2019 gehörten Karlsruhe, Stuttgart, Heidelberg und Mannheim zu den zwanzig am besten digitalisierten Städten in Deutschland. In dieser Spitzengruppe sind in diesem Jahr auch Freiburg und Ulm angekommen. Bitkom erstellt nicht nur ein Gesamtranking, sondern vergibt auch Platzierungen in den fünf ausgewerteten Themenbereichen: Platz 1 als smarteste Verwaltung belegt die Stadt Karlsruhe, die Stadt Heidelberg führt im Bereich Energie und Umwelt. Im Vergleich zu den anderen Ländern schneiden die Städte aus Baden-Württemberg laut Bitkom im aktuellen Index insgesamt überdurchschnittlich ab.

Land unterstützt Verwaltungsdigitalisierung

Ulm, Karlsruhe und Heidelberg zählten 2018 zu den Gewinnern des Förderwettbewerbs „Digitale Zukunftskommunen@bw“ und wurden jeweils mit 880.000 Euro bei der Realisierung ihrer Digitalisierungsprojekte unterstützt. Ulm erhielt eine Förderung für das Leuchtturmprojekt „Digitale Stadtquartiere Ulm“. Karlsruhe wurde bei der Umsetzung der Bürger-App „digital@bw“ unterstützt, in Heidelberg wurde ein digitales Bürgerportal gefördert. Im selben Förderprogramm wurde Freiburg mit 40.000 Euro für „digital.freiburg – Entwicklung einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie für die Green City Freiburg“ unterstützt. 

„Mit den Smart-City-Wettbewerben Digitale Zukunftskommune@bw und Future Communities sowie der Digitalakademie@bw haben wir die Digitalisierung unserer Kommunen im Land gezielt vorangetrieben. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise ziehen mit großem Engagement mit, entwickeln Digitalisierungsstrategien und starten innovative digitale Projekte. Das hilft den Verwaltungen ebenso wie den Bürgerinnen und Bürgern, die dort leben und arbeiten. Gemeinsam gestalten wir den digitalen Wandel in Baden-Württemberg“, sagte Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Weitere Informationen zum Smart City Index

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Digitalisierungsstrategie digital@bw

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung. Erstmals werden alle Vorhaben unter dem Dach des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt, die in Teamarbeit von allen Ministerien erstellt wurde. Aktuell werden dazu mehr als 70 ganz konkrete Projekte umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des Digitalen Wandels in Europa zu verankern.

Schwerpunkte von „digital@bw“ sind die Bereiche Intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Zukunftskommunen und Verwaltung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende, Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz.

Mit digital-bw.de hat die Landesregierung auch ein neues Schaufenster der Digitalisierung an den Start gebracht. Es ist das zentrale Online-Portal rund um alle Digitalisierungsthemen und -maßnahmen im Land.

Einen Überblick über die Breitbandförderung sowie den Breitbandausbau im Land gibt der Breitbandbericht des Landes.

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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Wochenendprognose für den Verkehr

Ministerpräsident Kretschmann und Innenminister Strobl besuchen im Rahmen der Straßburg-Delegationsreise die Wasserschutzpolizei
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10 Jahre deutsch-französische Wasserschutzpolizeistation

Kelle für Polizeikontrollen mit Aufschrift "Halt Polizei".
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Verordnung zur Einrichtung von Waffenverbotszonen

Flagge der Europäischen Union. Quelle: Fotolia
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Urteil des EuGH zur Verkehrsdatenspeicherung

Übergabe der Genehmigung zum Führen einer Zusatzbezeichnung an 19 Städte und Gemeinden
  • Kommunen

Zusatzbezeichnungen für 19 Städte und Gemeinden

Verhaftung von zwei Tatverdächtigen. Quelle: www.polizei-beratung.de

Zehn Jahre anonymes Hinweisgebersystem BKMS®

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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Wochenendprognose für den Verkehr

Bevölkerungsschutz BW
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Notfalltreffpunkte in Baden-Württemberg

Blaulicht und Schriftzug "Stopp Polizei" auf einem Einsatzfahrzeug.
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Verbot der „United Tribuns“

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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Polizeistreife im Stuttgarter Schlossgarten
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SICHER fit UNTERWEGS bei der Kreisverkehrswacht Heilbronn e.V.

Eine Person hält die Publikation mit dem Titel „Gigabit-Studie zur Ermittlung des Investitions- und Fördermittelbedarfs für einen flächendeckenden Gigabit-Netzausbau in Baden-Württemberg“ in der Hand.
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Rettungsdienstplan 2022 veröffentlicht

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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Wochenendprognose für den Verkehr

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Neues Ausbildungskonzept bei der Polizei

Streifenwagen mit dem Schriftzug www.polizei-der-beruf.de. Quelle: Polizei Baden-Württemberg
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1.600 neue Polizeifahrzeuge

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Digitalisierung trifft Klimaschutz – CO2-App „Klima Buddy“ auf der Gamescom vorgestellt

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Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl zum Nationalfeiertag der Ukraine

Cyberkriminalität ist eine Gefahr für jeden
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Zumeldung zur Wachsamkeit gegen Cyberangriffe

Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)
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Positive Polizeibilanz zum Auftakt der Fußballsaison 2022/2023

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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Brennender Wald
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Waldbrandgefahr steigt stetig