Polizei

Zweiter erfahrungsbasierter Studienjahrgang an der Hochschule für Polizei verabschiedet

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Polizei mit BW-Wappen

Insgesamt 134 Frauen und 330 Männer haben den zweiten erfahrungsbasierten Studienjahrgang zum Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst erfolgreich abgeschlossen.

„Baden-Württemberg belegt bei der Inneren Sicherheit seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis einer exzellenten Aus- und Fortbildung. An der Hochschule für Polizei erhalten unsere Polizistinnen und Polizisten das notwendige Rüstzeug, um zum Schutz der Menschen in unserem Land Dienst leisten zu können. Hier liegt der Ursprung der Erfolgsgeschichte unserer Landespolizei. Und es gibt in der Polizei unglaublich viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln: Das zeigen die insgesamt 464 Polizistinnen und Polizisten, die nun den Aufstieg vom mittleren in den gehobenen Dienst geschafft haben,“ würdigte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl die Polizeiausbildung in Baden-Württemberg anlässlich der Verabschiedung des zweiten erfahrungsbasierten Studienjahrgangs der Polizei am 26. September 2024.

Insgesamt 134 Frauen und 330 Männer haben den zweiten sogenannten erfahrungsbasierten Studienjahrgang erfolgreich abgeschlossen. Seit der Studienreform vom 1. Oktober 2021 gibt es den erfahrungsbasierten Studiengang für berufserfahrene Polizistinnen und Polizisten sowie den sogenannten verwendungsorientierten Studiengang für Direkteinsteigerinnen und Direkteinsteiger. Erfahrene Beamtinnen und Beamte, die zuvor bereits die Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst absolvierten, haben dabei die Möglichkeit, innerhalb von drei Semestern den Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst zu vollziehen.

„Nach Abschluss der ersten beiden erfahrungsbasierten Studiengänge ist klar: Das neue Konzept hat sich bewährt. Von der verkürzten Studiendauer profitieren nicht nur unsere Studierenden, sondern auch unsere Polizeidienststellen. Nach nur drei Semestern kommen die frisch gebackenen und bestens ausgebildeten Oberkommissarinnen und Oberkommissare zurück in die Praxis und unterstützen wieder dort, wo sie gebraucht werden,“ so Innenminister Thomas Strobl.

Weitere Meldungen

Gedenkstätte der Heimatvertriebenen in Bad Cannstatt.
Kulturerbe im Osten

Jahresbilanz 2025 des Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler

Zwei Hände auf einer Computertastatur. Quelle: Fotolia
Digitalisierung

Erster erfolgreicher Datenabruf über das NOOTS

Übergabe von Breitbandförderbescheiden
Breitbandausbau

Land unterstützt Breitbandförderung mit über 231 Millionen Euro

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Wie Teenager zu Terroristen werden

Weltweit erste kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl 2026

Landeswahlausschuss lässt 21 Landeslisten zu

Sachbearbeiter Einsatz PP Freiburg Laptop Polizei
Digitalisierung der Polizei

eAkte landesweit eingeführt

Polizeifahrzeug der Polizei Baden-Württemberg mit Trauerflor.
Polizei

Polizeipräsidium Oberfranken: Schwerer Verkehrsunfall mit Polizeifahrzeug

Polizei Kontrolle Weihnachtsmarkt
Sicherheit

Friedliche Weihnachtsmarktsaison 2025

Glasfaserkabel sorgen für schnelles Internet.
Breitbandförderung

Neuer Rekord: Über 1 Milliarde Euro an Fördergeldern bisher ausbezahlt

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Polizei

Polizei spendet an Stiftung Kinderland Baden-Württemberg

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

21 Parteien reichen Landesliste für Landtagswahl ein

Zwei Polizeibeamte bei einer Streife.
Öffentlicher Dienst

Neue Ansprechstelle zur Gewaltprävention für Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Das Dienstgebäude des Innenministeriums in der Willy-Brandt-Straße 41.
Sicherheit

Zumeldung zur Speicherung von IP-Adressen

Polizistin bei einem Auslandseinsatz
Polizei

Weihnachtsgrüße an Einsatzkräfte der Polizei Baden-Württemberg in Auslandsmissionen

Drohne
Bundesrat

Baden-Württemberg unterstützt Änderung des Luftsicherheitsgesetzes