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Polizei bereitet sich auf Osterwochenende vor

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Frühlingsszene mit Waldweg

Ostern setzt ein hoffnungsvolles Zeichen, auch in Zeiten der Pandemie. Dennoch gilt: Abstand, halten schützt Leben. Nur gemeinsam können wir unser Ziel erreichen, die Rückkehr in ein normales Leben! Daher gilt auch an Ostern, halten Sie die AHA-Regeln ein und seien Sie achtsam für- und miteinander.

"Das Osterfest ist das wohl wichtigste und älteste Fest der Christen in aller Welt. Es ist ein Fest der Hoffnung, ein Fest der Freude, ein Fest der Familie. Wir stecken noch in einer sehr ernsten Lage der Pandemie. Freilich sehen wir auch Licht am Ende des Tunnels. Dieses Licht dürfen wir nicht aus dem Blick verlieren. Und deshalb haben wir es in der Hand, wir können an diesem Osterfest ein hoffnungsvolles Zeichen setzen: Halten wir Abstand, schränken wir alle unsere Kontakte ein. Nur gemeinsam können wir unser Ziel erreichen: Die Rückkehr in ein normales Leben!“, so der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf die kommenden Ostertage.

Auch an den Feiertagen wird Präsenz gezeigt

Die Polizei wird auch an Ostern präsent sein und konsequent für den Infektionsschutz arbeiten. „Die Mehrheit der Bevölkerung hat sich in den vergangenen Monaten sehr vernünftig verhalten. Deshalb appelliere ich an die Menschen im Land, durchzuhalten, auch wenn es an Festen wie Ostern besonders schwer fällt“, so Minister Thomas Strobl.

Das bevorstehende Osterwochenende mit prognostizierten milden Temperaturen stellt nicht nur für die Landespolizei eine Herausforderung dar. Gemeinsam mit den örtlich zuständigen Polizeibehörden rechnet man insbesondere in den baden-württembergischen Naherholungsgebieten mit einem hohen Besucheraufkommen. Die Polizei wird im Zuge ihrer Kontrollen konsequent auf die Einhaltung der Regelungen der Corona-Verordnung achten.

Polizei ruft zu Besonnenheit auf

Ein besonnenes Verhalten erhofft sich die Polizei auch von den Besucherinnen und Besuchern mehrerer Versammlungen und Kundgebungen im Land, die sich gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen richten. Die wohl größte davon ist für den 3. April 2021 auf dem Cannstatter Wasen angemeldet, die Veranstalter rechnen mit mehreren Tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

„Die Versammlungsfreiheit und das Recht auf eine freie Meinungsäußerung sind hohe Güter in unserer Demokratie. Sie zu schützen, ist oberste Aufgabe der Polizei – nicht nur an diesem Wochenende. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollte aber klar sein: Auch die Versammlungsfreiheit kennt Grenzen, ist nicht schrankenlos. Pöbeleien oder gar Gewaltausbrüche werden keinesfalls akzeptiert. Die Polizei wird wie gehabt genau darauf achten, dass die Auflagen der Versammlungsbehörden eingehalten und die Regeln einer friedlichen Versammlung respektiert werden“, betont Innenminister Thomas Strobl.

AHA-Regeln schützen

„In einer Demokratie darf man über die Corona-Maßnahmen freilich streiten. Unstrittig ist aber, dass ein Virus den persönlichen Kontakt zur Verbreitung benötigt. Teilnehmende wie Schaulustige sollten sich daher genau überlegen, ob sie sich diesem Risiko aussetzen möchten. Während sich die Intensivstationen wieder füllen, gilt dies umso mehr. Halten Sie sich an die AHA-Regeln, für unser aller Wohl“, so der Appell von Innenminister Thomas Strobl.

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Die Corona-Verordnung in Baden-Württemberg wurde dem hohen Infektionsgeschehen angepasst und trat in der aktualisierten Fassung am vergangenen Montag in Kraft.

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