Sicherheit

Konex - Anlaufstelle gegen Extremismus

Logo des Kompetenzzentrums gegen Extremismus in Baden-Württemberg.

Konex – das Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg – ist ab sofort auch Anlaufstelle für Aussteiger aus der linksextremistischen und ausländer-extremistischen Szene.

„Extremismus jeder Art gefährdet unsere offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaft. Deshalb sind wir sehr wachsam, wir haben alle extremistischen Szenen fest im Blick. Dabei werden wir nicht nachlassen und verstärkt alles daransetzen, Aussteigewillige aus den extremistischen Szenen herauszulösen. Wer sein extremistisches Denken und Handeln hinter sich lassen will, bekommt unsere Hilfe“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Unterstützung für Aussteiger

„Bereits seit dem Jahr 2018 bietet das konex kostenlose Beratungsangebote für die Bereiche Rechtsextremismus und religiös motivierter Extremismus an. Ab sofort wirkt konex noch umfassender: Auch Aussteiger aus der linksextremistischen und der ausländerextremistischen Szene erhalten nun bei konex Hilfe, wenn sie freiwillig aus der extremistischen Szene aussteigen wollen und dabei Unterstützung suchen“, erklärte Minister Thomas Strobl.

„Der Schritt, aus einer extremistischen Szene auszusteigen, fällt oft nicht leicht – vor allem, wenn man lange in der Szene unterwegs war. Es braucht nicht nur den Willen auszusteigen, sondern auch fachkundige Begleitung. Der Aufgabe, diese Menschen zu unterstützen, kommt das konex mit hoher Kompetenz und vollem Einsatz nach. Schließlich trägt jeder einzelne Ausstieg dazu bei, die Gefahr einzudämmen, die vom Gedankengut dieser Gruppierungen ausgeht. Wir helfen daher allen, die diesen Weg gehen wollen. Das Angebot richtet sich nicht zuletzt auch an Angehörige und das engere Umfeld von Personen aus der extremistischen Szene“, so Innenminister Thomas Strobl.

Der Begriff Ausländerextremismus fasst gemeinhin alle extremistischen Bestrebungen zusammen, die ihren Ursprung im Ausland haben, jedoch nicht religiös motiviert sind. Dabei schließt die deutsche Staatsangehörigkeit einzelne Akteure nicht zwangsläufig von einer Zugehörigkeit zu einer ausländerextremistischen Gruppierung aus. Oft kooperieren diese mit linksextremistischen Gruppen, deren Ziel die Beseitigung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ist.

Telefonische Beratung

Die Ausstiegsberatung ist montags bis freitags von 9:00 bis 20:00 Uhr unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:

  • Ausländerextremismus: 0711-279-4577
  • Linksextremismus: 0711-279-4566
  • Rechtsextremismus: 0711-279-4544
  • Religiös motivierter Extremismus/Islamismus: 0711-279-4555

Konex Baden-Württemberg: Ausstiegsberatung

Erreichbarkeit:

E-Mail: konex@im.bwl.de

Telefon: 0711-279-4556

Homepage: www.konex-bw.de

Anschrift:

Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg (konex)

Postfach 10 34 65, 70029 Stuttgart

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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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Bilanz der Silvesternacht

Rückenansicht eines Polizisten der Polizei Baden-Württemberg.
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Innenminister Thomas Strobl zu Silvester

V.l.n.r.: Willi Holder MdL Fraktion Grüne, LPP Gerhard Klotter, LKD Klaus Ziwey, Michael Kashi, IRGW-Vorstand, Rami Suliman, Vorsitzender des Oberrates IRG Baden, Susanne Jakubowski, IRGW-Vorstand, Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl, Prof. Barbara Traub, Vorstandssprecherin IRGW, Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume und Rabbiner Yehuda Pushkin umrahmt von Polizeischülern.
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Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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v.l.n.r.: Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz, der neue Stabschef beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Stellvertreter des Präsidenten, Hubert Wörner, der neue Leiter des Führungs- und Einsatzstabes beim Polizeipräsidium Stuttgart, Markus Eisenbraun, und Staatssekretär Wilfried Klenk
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Neue Polizeivizepräsidenten im Amt

V.l.n.r.: Frau Susanne Benizri-Wedde, Leiterin des Erziehungsreferats der IRG Baden, Herr Rami Suliman, Vorsitzender der IRG Baden und Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herr Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, Herr Andreas Schütze, Amtschef des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration, Herr Klaus Ziwey, Landeskriminaldirektor und Frau Ruth Bostedt, Bund jüdischer Studierender.
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Fachtag „Antisemitismus 2.0 – Hass. Hetze. Handeln."

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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