Europawahl

Endgültiges Ergebnis der Europawahl 2014 steht fest

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Flagge der Europäischen Union. Quelle: Fotolia

Der Landeswahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 12. Juni 2014 das endgültige Ergebnis der Wahl zum Europäischen Parlament für das Land Baden-Württemberg beschlossen. Vorangegangen war die Prüfung der Wahlergebnisse in den 44 Stadt- und Landkreisen des Landes. Das Landesergebnis betrifft die Stimmenverteilung auf die 24 Parteien, die an der Wahl teilgenommen haben.

Landeswahlleiterin Christiane Friedrich teilte mit, dass sich die prozentualen Ergebnisse der 24 Parteien gegenüber dem vorläufigen amtlichen Landesergebnis am Wahltag nicht verändert haben.

Die Zahl der Wahlberechtigten stieg in Baden-Württemberg gegenüber der Europawahl 2009 um ein Prozent von 7.635.842 auf 7.713.126 an. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,1 Prozent und damit um 0,1 Prozent höher als bei der Europawahl 2009.

Der Anteil der ungültigen Stimmen sank gegenüber der Europawahl 2009 um 1,6 Prozentpunkte von 3,8 Prozent auf 2,2 Prozent. Dieser Umstand ist umso erfreulicher, da erfahrungsgemäß bei zeitgleichen Wahlen die Ungültigkeitsquoten grundsätzlich ansteigen.

Der Bundeswahlausschuss wird am 20. Juni 2014 das endgültige Ergebnis für das gesamte Bundesgebiet mit der Sitzverteilung an die Parteien und Bewerber beschließen.

Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landes-, Kreis- und Gemeindeergebnisse der Europawahl

Quelle:

Die Landeswahlleiterin des Landes Baden-Württemberg

Weitere Meldungen

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
Verkehrssicherheit

Vernetzte Verkehrssicherheitsarbeit im Fokus der zweiten Verkehrssicherheitskonferenz

Minister Strobl Einweihung Schnellladesäule
Polizei

Polizei Baden-Württemberg testet Schnellladesäule

Rettungsdienst

Land investiert kräftig in den Neubau, Umbau und die Erweiterung von Rettungswachen

Bundesrat Berlin
Bundesrat

Gesetzentwurf zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen

Minister Thomas Strobl (links) und die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein (rechts)
Gedenken

Minister Thomas Strobl zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Landtag, Plenarsaal von oben
Landtagswahl am 8. März 2026

Zahlen, Daten, Fakten

Seitlich geöffnetes Feuerwehrfahrzeug. Quelle: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg, Klasse D3FG, Schuljahr 09/10
Kommunen

Land beschafft erstmals Löschfahrzeuge für Städte und Gemeinden

Stimmzettel in Wahlurne geworfen. Quelle: Fotolia
Landtagswahl 2026

Informationsangebote zur Sicherheit im Wahlkampf

Peter Hahn
Land und Kommunen

Peter Hahn wird neuer Regierungsvizepräsident beim Regierungspräsidium Karlsruhe

von links nach rechts: Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, Sandra Boser, Staatssekretärin im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Marion Gentges, Ministerin der Justiz und für Migration, Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration, Florian Haßler, Staatssekretär im Staatsministerium
Kabinettsausschuss

Abschlussbericht des Kabinettsausschusses „Entschlossen gegen Hass und Hetze“

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Kreiswahlvorschläge stehen endgültig fest

Gedenkstätte der Heimatvertriebenen in Bad Cannstatt.
Kulturerbe im Osten

Jahresbilanz 2025 des Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler

Zwei Hände auf einer Computertastatur. Quelle: Fotolia
Digitalisierung

Erster erfolgreicher Datenabruf über das NOOTS

Übergabe von Breitbandförderbescheiden
Breitbandausbau

Land unterstützt Breitbandförderung mit über 231 Millionen Euro

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Wie Teenager zu Terroristen werden

Weltweit erste kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“