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Digitalisierungsminister Thomas Strobl: „Die Zukunft der Kommunen ist digital. Deshalb gibt das Land fast acht Millionen Euro für den Ideenwettbewerb Zukunftskommune@bw“

Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia

„In Baden-Württemberg wollen wir den digitalen Wandel ganz bewusst so gestalten, dass die Menschen die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen können. Das ist an einem Ort besonders gut möglich: in den Kommunen. Die Zukunft der Kommunen ist digital“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl an diesem Mittwoch, 26. Juli 2017, in Ulm. Anlass war die Veranstaltung „Digitale Zukunftskommune Baden-Württemberg“. Mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft diskutierte Strobl, wie Kommunen strategisch an das Thema Digitalisierung herangehen können und wie Digitalisierung in die Praxis umgesetzt werden kann.

„Die Digitalisierung stellt sowohl Ulm wie auch Baden-Württemberg vor große Herausforderungen. Sie verändert gleichermaßen unsere Lebens- und auch unsere Arbeitswelt. Aus diesem Grund muss der digitale Wan-del von der gesamten Gesellschaft aktiv gestaltet werden", sagte der Oberbürgermeister der Stadt Ulm Gunther Czisch.

„Für die Digitalisierung in den Kommunen nimmt das Land Baden-Württemberg 7,6 Millionen Euro in die Hand. Wir werden damit einen landesweiten Ideenwettbewerb „Zukunftskommune@bw“ ausloben. Unser Ziel: Mit bis zu vier Modellvorhaben wollen wir Vorreiter bei der Mobilität, Verwaltung oder Gesundheit fördern und als Leuchttürme bekannt machen. Eine Jury wird Modellkommunen auswählen. Wir wollen damit den konkreten Nutzen der Digitalisierung für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar machen. Weitere 50 Kommunen im Land werden wir bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie unterstützen“, erklärte Strobl.

„Ulm ist ein Leuchtturm bei der Digitalisierung. Ulm zeigt, was bei der Digitalisierung im Land schon möglich ist. Und wir wollen, dass sich andere Kommunen im Land von den digitalen Vorreitern anstecken lassen. Deshalb sind wir heute mit der Infotour hier zu Gast. Mit dem bereits vor sechs Jahren gestarteten Projekt Ulm 2.0 hat die Stadt die richtigen strategischen Weichen gestellt, um neue Informations- und Serviceangebote für und vor allem mit ihren Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln. Der Vogelflugsimulator „Birdly“ vermittelt Wissen auf spannende Art. Das Verschwörhaus ist ein digitales Experimentierfeld mit 3D-Druckern, offenen Werkstätten für Technologieentwickler und Räumen für Projektarbeitsgruppen. Der 5G-Feldversuch in Ulm ermöglicht einen Datenaustausch fast in Echtzeit. Das alles zeigt: Ulm ist das beste Beispiel dafür, dass Kommunen als Brückenbauer die Digitalisierung für die Menschen positiv erlebbar machen können. Diesen Geist des Aufbruchs müssen wir in konkrete Vorhaben umwandeln“, so Digitalisierungsminister Strobl.
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Mit der Informationstour „Digitale Zukunftskommune Baden-Württemberg“ rückt die Landesregierung die konkreten Chancen der Digitalisierung für die Städte und Gemeinden in den Fokus. Digitale Vorreiter unter den Kommunen in Baden-Württemberg werden ebenso mit ihren Visionen und Konzepten vorgestellt wie Kommunen, die dabei sind, eine digitale Agenda zu entwickeln. Die Informationstour mit dem Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, sowie CIO/CDO Stefan Krebs macht in insgesamt zwölf Städten halt.

Polizeihubschrauber H 145
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Jahresbilanz der Polizeihubschrauberstaffel 2020

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Wochenendprognose für den Verkehr

Kelle für Polizeikontrollen mit Aufschrift "Halt Polizei".
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Jahresbilanz Flüchtlinge 2020

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Wochenendprognose für den Verkehr

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Neues Präventionskonzept „Sicher in Glaubensgemeinschaften“

Begrüßungstext Corona-Chatbot COREY der Landesregierung Baden-Württemberg.
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1,7 Millionen Fragen an Chatbot COREY

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Feuerwehren aus Baden-Württemberg helfen in Kroatien

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Gesetz zur Stärkung der Rechte der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz in Kraft getreten

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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Bilanz der Silvesternacht

Rückenansicht eines Polizisten der Polizei Baden-Württemberg.
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Innenminister Thomas Strobl zu Silvester

V.l.n.r.: Willi Holder MdL Fraktion Grüne, LPP Gerhard Klotter, LKD Klaus Ziwey, Michael Kashi, IRGW-Vorstand, Rami Suliman, Vorsitzender des Oberrates IRG Baden, Susanne Jakubowski, IRGW-Vorstand, Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl, Prof. Barbara Traub, Vorstandssprecherin IRGW, Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus Dr. Michael Blume und Rabbiner Yehuda Pushkin umrahmt von Polizeischülern.
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Polizei Baden-Württemberg bekommt Polizei-Rabbiner

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Baden-Württemberg unterstützt den Breitbandausbau mit weiteren rund 3,5 Millionen Euro

eGovernment, PC, Digitalisierung
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500.000 Servicekonten auf service-bw

Polizist der Polizei Baden-Württemberg kontrolliert den Verkehr.
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Polizeiliche Corona-Bilanz der Weihnachtsfeiertage

Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)
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Polizei kontrolliert Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
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Innenminister Thomas Strobl dankt den Polizistinnen und Polizisten im Auslandseinsatz

Innenminister Thomas Strobl (l.) und Landeskriminaldirektor Klaus Ziwey (r.) präsentieren das neue Euti für die Kriminalpolizei.
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Etui für Dienstausweis der Kriminalpolizei

Cybersicherheitsagentur
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Cybersicherheit im Land stärken

Ehrenamt im Bevölkerungsschutz von Baden-Württemberg
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Stärkung ehrenamtlicher Helferinnnen und Helfer

Bei der Krawallnacht von Stuttgart wurden auch Schaufensterscheiben eingeschlagen.
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Landtagsdebatte zu Stuttgarter Krawallnacht

v.l.n.r.: Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz, der neue Stabschef beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Stellvertreter des Präsidenten, Hubert Wörner, der neue Leiter des Führungs- und Einsatzstabes beim Polizeipräsidium Stuttgart, Markus Eisenbraun, und Staatssekretär Wilfried Klenk
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Neue Polizeivizepräsidenten im Amt

V.l.n.r.: Frau Susanne Benizri-Wedde, Leiterin des Erziehungsreferats der IRG Baden, Herr Rami Suliman, Vorsitzender der IRG Baden und Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herr Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, Herr Andreas Schütze, Amtschef des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration, Herr Klaus Ziwey, Landeskriminaldirektor und Frau Ruth Bostedt, Bund jüdischer Studierender.
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Fachtag „Antisemitismus 2.0 – Hass. Hetze. Handeln."

Dichter Verkehr. Quelle: Fotolia
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