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Besuch beim Polizeipräsidium Heilbronn

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Innenminister Thomas Strobl zu Besuch beim Polizeipräsidium Heilbronn. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)

Innenminister Thomas Strobl hat das Polizeipräsidium Heilbronn besucht und sich mit Polizeivizepräsident Martin Feigl sowie jungen Polizeibeamtinnen und -beamten ausgetauscht. "Die Polizei leistet einen herausragenden Dienst – für uns alle! Umso wichtiger ist mir hier der persönliche Erfahrungsaustausch mit denjenigen, die Tag und Nacht im Einsatz ihre Gesundheit riskieren“, so Minister Strobl.

„Der Trend geht weiter in die richtige Richtung: Baden-Württemberg wird bei der Inneren Sicherheit auch 2020 wieder zur Spitzenklasse bundesweit gehören. Unsere erfolgreiche Polizeiarbeit zahlt sich aus: Die Kriminalitätsbelastung für die Bevölkerung ist im vergangenen Jahr auf den niedrigsten Wert seit Mitte der 1980er Jahre zurückgegangen. Die Menschen in Baden-Württemberg leben sicher und sie dürfen sich auch sicher fühlen. Das ist vor allem ein Verdienst unserer Polizistinnen und Polizisten wie hier beim Polizeipräsidium Heilbronn. Umso mehr ist es mir wichtig, aus erster Hand, von den Polizistinnen und Polizisten aus der vordersten Linie, zu erfahren, wo ich als Innenminister meinen Beitrag leisten kann. Das ist der Weg, den wir in Baden-Württemberg gehen: Wir machen die Polizei jeden Tag ein Stück besser und stärken unsere Polizei mit mehr Personal, besserer Ausrüstung und den notwendigen rechtlichen Möglichkeiten“, erklärte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl beim Besuch des Polizeipräsidiums in Heilbronn.
 
Neben dem Austausch mit Polizeivizepräsident Martin Feigl nutzte Innenminister Thomas Strobl seinen Besuch zu einem intensiven persönlichen Austausch mit jungen Polizeibeamtinnen und -beamten. Dabei wurden auch die Erfahrungen mit Corona und die jüngst wieder ansteigenden Infektionszahlen in Heilbronn erörtert. „Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist eine sinnvolle und einfache Möglichkeit, die Ansteckungsgefahr im Alltag zu minimieren. Es hat etwas mit Verantwortung, Respekt und Rücksicht gegenüber unseren Mitmenschen zu tun, Mund und Nase zu bedecken – gerade in Bussen und Bahnen und auf Bahnsteigen, wo oft der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Die Mehrheit der Fahrgäste trägt Maske und kommt so verantwortungsbewusst der Maskenpflicht an Haltestellen und in Bahn und Bus nach. Einzelne weigern sich oder gehen sorglos mit der Tragepflicht um, daher kontrolliert die Polizei gezielt im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ich danke allen Polizistinnen und Polizisten, die hoch engagiert bei diesen Kontrollen mit dazu beitragen, Leben und Gesundheit von uns allen zu schützen“, erklärte Minister Thomas Strobl.

Mit AHA-Formal Ansteckungsgefahr reduzieren

„Natürlich können wir ein Ansteigen der Infektionsfälle nicht nur durch Kontrollen verhindern. Wir brauchen vor allem vernünftige Bürgerinnen und Bürger, die nicht sorglos handeln oder die Ansteckungsgefahr im Alltag unterschätzen. Das einfache Berücksichtigen der sogenannten AHA-Regeln hilft das Infektionsgeschehen einzudämmen und letztendlich Leben zu retten. Es gilt: Einsicht, Rücksicht und Vorsicht beim Abstand, bei der Hygiene und beim Tragen der Alltagsmaske. Um die AHA-Regeln allen nochmals ins Gedächtnis zu rufen, haben wir am heutigen Tag in den Sozialen Medien einen Kurz-Clip veröffentlicht. So einfach kann man Leben retten“, so Innenminister Thomas Strobl.

Video der Polizei Baden-Württemberg zur AHA-Formel, mit der sich das Ansteckungsrisiko im Alltag einfach reduzieren lässt.

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