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Pressemitteilungen

441 Ergebnisse gefunden

  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 06.04.2017
    • Open Data

    CIO Stefan Krebs: „Daten sind der zentrale Rohstoff der Zukunft“

    „Daten sind der zentrale Rohstoff der Zukunft. Sie werden im Zeitalter der Digitalisierung zu innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleistungen verarbeitet, die den Menschen einen Nutzen stiften. Auch die Verwaltungen müssen sich des Themas stärker annehmen und geeignete Verwaltungsdaten öffentlich zugänglich machen. Dabei werden wir die Potenziale offener Daten nur dann heben, wenn wir die Köpfe und Herzen aller Beteiligten in Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft für dieses zukunftsweisende Thema gewinnen. Der Runde Tisch, den wir gemeinsam mit der Führungsakademie ausrichten, stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar“, sagte der CIO/CDO und Landesbeauftragte für Informationstechnologie, Stefan Krebs, anlässlich des Runden Tisches „Open Data“ in Karlsruhe.
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 07.03.2017
    • digital@bw

    Landesregierung stärkt Verwaltung 4.0: E-Akte auf den Weg gebracht

    „Wir wollen den digitalen Wandel gestalten und bei der Digitalisierung an der Spitze stehen. Hier müssen wir gerade auch mit der Landesverwaltung einen deutlichen Schritt voran gehen. Deshalb haben wir bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, die Verwaltungsstrukturen zu modernisieren“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Wir verbannen die Papierakte in den Keller. Was in der elektronischen Kommunikation per E-Mail für uns alle längst Alltag ist, soll mit der E-Akte BW jetzt auch innerhalb der Landesverwaltung Standard werden: ein schneller, papierloser Austausch mit einer optimalen Vernetzung des Know-Hows“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl am Dienstag (7. März 2017) in Stuttgart. Der Ministerrat hatte zuvor der Einführung der landeseinheitlichen elektronischen Akte (E-Akte) auf Vorschlag des Innenministeriums zugestimmt. Künftig komme das Amt zum Bürger und nicht mehr der Bürger aufs Amt, so Innenminister Thomas Strobl.
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  • Junge Polizeibeamtinnen und -beamte. Quelle: Polizei Baden-Württemberg
    • 03.03.2017
    • Minister

    Partnerschaft „Sicherer Alltag“ zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Freiburg steht

    „Wir stehen an der Seite Freiburgs! In Zeiten, in denen das Sicherheitsgefühl erschüttert wird und einzelne, schwere Straftaten eine ganze Stadt in Atem halten, ist es wichtig Flagge zu zeigen. Ein Mehr an Sicherheit funktioniert nur über ein partnerschaftliches und verantwortungsbewusstes Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Stadt und Land. Diese Partnerschaft besiegeln wir heute“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, bei der Unterzeichnung der Partnerschaft „Sicherer Alltag“ am Freitag, 3. März 2017, in Freiburg.
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    • 09.02.2017
    • Staatssekretär

    Traurige Bilanz: Zahl der Drogentoten in Baden-Württemberg im Jahr 2016 weiter angestiegen

    „Menschen, die illegale Drogen konsumieren, leben am Abgrund. Viele geraten in eine Abwärtsspirale von Kriminalität und Verelendung, aus der sie nicht mehr herausfinden. Viele Drogen sind lebensgefährlich“, so Staatssekretär Martin Jäger an diesem Donnerstag, 9. Februar 2017, bei der Vorstellung der Jahresbilanz Rauschgiftkriminalität für das Jahr 2016 in Baden-Württemberg.
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    • 27.01.2017
    • Digitalisierung

    Ihre Meinung zur Digitalisierung ist gefragt!

    Die Landesregierung möchte mit der Digitalisierungsstrategie „digital@BW“ die Erfolgsgeschichte Baden-Württembergs digital fortschreiben. Die digitale Zukunft soll dabei im Schulterschluss mit den hier lebenden Menschen und den ansässigen Unternehmen gestaltet werden.
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 13.12.2016
    • Digitalisierung

    Landesregierung bringt Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ auf den Weg

    „Die Digitalisierung ordnet Wirtschafts- und Lebensbereiche neu. Sie verändert grundlegend die Art und Weise wie wir arbeiten und leben, wie wir konsumieren und kommunizieren. Deshalb hat die Landesregierung die Digitalisierung auch zu einem zentralen Aktionsfeld erklärt“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag (13. Dezember 2016) in Stuttgart. „Die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche und deshalb ist sie auch eine politische Querschnittsaufgabe, die wir jetzt jenseits der jeweiligen Zuständigkeiten und Aktionsradien in einem Haus bündeln“, so der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl. Der Stellvertretende Ministerpräsident hatte zuvor im Ministerrat die Eckpunkte einer ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ vorgestellt.
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 17.11.2016
    • Digitalisierung

    „Das Handwerk ist das Herzstück unserer Wirtschaft und deshalb auch ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Digitalisierungsstrategie“

    „Die Digitalisierung verändert die Welt. Wir erleben gerade, wie sie komplette Geschäftsfelder verändert und neue Wertschöpfungsketten schafft. Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, sie stellt das Handwerk auch vor große Herausforderungen. Diese Herausforderungen wollen wir gemeinsam mit Ihnen anpacken: Die Vernetzung von analogen und digitaler Welt. Wir werden den digitalen Wandel unserer heimischen Wirtschaft nicht nur begleiten, sondern, wo immer möglich, unterstützen. Das Handwerk, die kleinen und mittelständischen Unternehmen, sind das Herzstück unserer Wirtschaft und deshalb auch ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Digitalisierungsstrategie“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, beim Digitalisierungssymposium des Handwerkstag Baden-Württemberg e.V. an diesem Donnerstag, den 17. November 2016, in Stuttgart.
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  • Hand mit Smartphone in einer vernetzten Welt.
    Copyright Fotolia
    • 07.11.2016
    • Digitalisierung

    Google bringt „Digital Workshop on Campus“ nach Baden-Württemberg - Der Stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl übernimmt die Schirmherrschaft

    Mit „Digital Workshop on Campus“ bringt Google seine Online-Expertise jetzt auch an deutsche Universitäten. Bisher hatten ausschließlich kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, kostenfrei vom Know-how der Digital-Experten zu profitieren. Nun bietet Google mit Partnern aus Bildungseinrichtungen, Verbänden und Wirtschaft das Angebot erstmals auch an Hochschulen und Universitäten an. Ab Herbst 2016 haben mehrere tausend angehende Akademiker deutschlandweit an 15 Universitäten die Möglichkeit, an Workshops von Google-Experten rund um die Themen Online-Marketing, Social Media und Suchmaschinenoptimierung teilzunehmen.
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  • Staatssekretär Julian Würtenberger
    Copyright Laurence Chaperon
    • 14.10.2016
    • Sicherheit

    Ministerialdirektor Julian Würtenberger: „Wir machen den Schulweg sicherer!“

    „Der Bus ist für viele Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg das Verkehrsmittel Nummer eins. Mit der neuen Verkehrspräventions-Kampagne ‘BUS FAHREN – aber richtig‘ machen wir den Schulweg unserer Kinder noch sicherer“, sagte der Ministerialdirektor des Innenministeriums, Julian Würtenberger, anlässlich der Auftaktveranstaltung der Kampagne heute, 14. Oktober 2016, in Spaichingen.
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  • Innenminister Thomas Strobl im baden-württembergischen Landtag
    Copyright Innenministerium Baden-Württemberg
    • 12.10.2016
    • Polizei

    Minister: "Wir schützen unsere Polizei vor Gewalttaten und feindseligen Übergriffen"

    „Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit in unserem Land“, kommentiert der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, die Änderung des Polizeigesetzes, die der Landtag heute, 12. Oktober 2016, in zweiter Lesung beschlossen hat: „Unsere Polizistinnen und Polizisten arbeiten Tag für Tag für unsere Sicherheit. Die Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt zu. Wir sind es ihnen schuldig, dass wir uns auch für ihre Sicherheit stark machen.“
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