Digitalisierung

Baden-Württemberg unterstützt den Breitbandausbau mit weiteren rund 3,5 Millionen Euro

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Breitbandausbau in Kommunen.

Digitalisierungsminister Thomas Strobl unterzeichnet Förderbescheide für Breitbandprojekte in fünf Landkreisen.

„Die Digitalisierung geht voran und verändert alle Lebensbereiche. Das wird durch die aktuelle Pandemie noch beschleunigt. Kurzum: Die Digitalisierung verändert die Welt. In Baden-Württemberg nehmen wir uns dieser Herausforderung beherzt an und unterstützen unsere Kommunen mit ganzer Kraft beim Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur. Wir sorgen mit unserer Förderung dafür, dass möglichst schnell das beste Internet zu den Menschen im ganzen Land gebracht wird“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl anlässlich der Unterzeichnung von Förderbescheiden am Mittwoch (23. Dezember 2020) in Stuttgart. Die Bescheide werden noch in diesem Jahr an die Zuwendungsempfänger versandt. 

Es wurden Breitbandprojekte in fünf Landkreisen mit insgesamt rund 3,5 Millionen Euro gefördert. Gefördert wurden die Stadt Blaustein (Alb-Donau-Kreis) mit 1,5 Mio. Euro, die Gemeinde Hüttlingen (Ostalbkreis) mit 1,1 Mio. Euro, die Stadt Steinheim an der Murr (Landkreis Ludwigsburg) mit 120.000 Euro, die Stadt Ditzingen (Landkreis Ludwigsburg) mit 120.000 Euro, der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) mit 586.000 Euro und die Gemeinde Ostrach (Landkreis Sigmaringen) mit 28.000 Euro.

„2020 war ein Turbo-Ausbaujahr für unsere Kommunen. Im Jahr 2020 wurden 432 Millionen Euro Fördermittel bewilligt. Das sind annährend so viele Mittel, wie in den vier Jahren zuvor zusammengenommen. Wir haben in diesem Jahr 496 Breitbandprojekte gefördert. Auf diese Bilanz können wir stolz sein. Gerne hätte ich die Förderbescheide persönlich übergeben. Leider lässt die Corona-Pandemie dies nach wie vor nicht zu. Umso mehr freut es mich, dass trotz der schwierigen Umstände der kommunale Netzausbau weiter mit großem und vorbildlichem Engagement vorangetrieben wird“, so Minister Thomas Strobl.

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