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Pressemitteilungen

115 Ergebnisse gefunden

  • v.l.n.r.: Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, und Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung.
    Copyright Daimler Benz AG
    • 19.10.2017
    • Minister

    Stv. Ministerpräsident Thomas Strobl testet autonomes Fahren bei Mercedes-Benz

    „Derzeit findet ein weltweites Wettrennen statt, ein Wettrennen um die Mobilität der Zukunft. Die Politik muss diese Transformation begleiten, mehr noch: dort fördern, wo sie kann. Kurz vor dem Sommer haben wir im Bundesrat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das eine Zeitenwende für unsere zukünftige Mobilität bedeutet. Es schafft die Voraussetzungen, damit das automatisierte Fahren bei uns in Deutschland erprobt werden kann“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, heute (19. Oktober) anlässlich seines Besuchs bei Mercedes-Benz in Stuttgart:
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    • 06.09.2017
    • digital@bw

    Minister Strobl: „Karlsruhe ist ein digitaler Leuchtturm. Das Potenzial dieser digitalen Modellstädte wollen wir ausbauen und nutzbar machen“

    „Karlsruhe ist eine Wiege der Digitalisierung, dort wurde 1984 die erste E-Mail empfangen. Heute ist Karlsruhe das wichtigste IT-Cluster in Europa, eine Leitregion für den digitalen Wandel. Hier studieren rund 10.000 junge Menschen Informatik; alleine 25 Forschungseinrichtungen befassen sich mit IT- und Digitalisierungsthemen und haben sich zu echten Forschungsmarktführern entwickelt, mit einer Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus. Das Potenzial dieser digitalen Modellstädte wollen wir weiter ausbauen, stärken und nutzbar machen – deshalb haben wir jetzt auch einen landesweiten Wettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“ gestartet und nehmen dafür 7,6 Millionen Euro in die Hand“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl an diesem Mittwoch, 6.September 2017, bei einem Technologie-Rundgang in Karlsruhe. Zusammen mit Oberbürgermeister Frank Mentrup, Vertretern der ansässigen Forschungsnetzwerke und der Stadt besuchte der Digitalisierungsminister u.a. das House of Living Labs am Forschungszentrum Informatik des KIT und das Cyberlab in Karlsruhe
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 30.08.2017
    • Ideenwettbewerb Digitale Zukunftskommune@bw

    Digitalisierungsminister Thomas Strobl: „Wir arbeiten Hand in Hand mit den Kommunen“

    „Die Digitalisierung kann nur gelingen, wenn die Menschen ihren konkreten Nutzen erkennen. Das schaffen wir am besten, wenn wir direkt dort ansetzen, wo sie leben und arbeiten. Die Digitalisierung kann die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden erhöhen – und wird damit künftig zu einem ganz entscheidenden Standortfaktor. Die Mehrheit der Menschen wünscht sich mehr digitale Angebote, zum Beispiel im Bereich Verwaltung, Mobilität oder Gesundheit. Und hier müssen wir auch noch ein gutes Stück vorankommen. Deshalb nehmen wir dafür ordentlich Geld in die Hand – und starten mit rund 7,6 Millionen Euro den Ideenwettbewerb Digitale Zukunftskommune@bw“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, zum Startschuss des Wettbewerbs.
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 26.07.2017
    • Minister

    Digitalisierungsminister Thomas Strobl: „Die Zukunft der Kommunen ist digital. Deshalb gibt das Land fast acht Millionen Euro für den Ideenwettbewerb Zukunftskommune@bw“

    „In Baden-Württemberg wollen wir den digitalen Wandel ganz bewusst so gestalten, dass die Menschen die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen können. Das ist an einem Ort besonders gut möglich: in den Kommunen. Die Zukunft der Kommunen ist digital“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl an diesem Mittwoch, 26. Juli 2017, in Ulm. Anlass war die Veranstaltung „Digitale Zukunftskommune Baden-Württemberg“. Mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft diskutierte Strobl, wie Kommunen strategisch an das Thema Digitalisierung herangehen können und wie Digitalisierung in die Praxis umgesetzt werden kann.
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  • Header-Bild zur Digitalisierungsstrategie der Landesregierung Baden-Württemberg
    • 18.07.2017
    • digital@bw

    Insgesamt rund eine Milliarde Euro Landesmittel für die Digitalisierung bis 2021 geplant

    „Es gab schon viele technologische Umwälzungen in der Geschichte. Anders als die Automatisierung, die hauptsächlich die fertigende Industrie betroffen hat, ist die Digitalisierung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Digitalisierung verändert die Welt“, so der Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl.
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    • 19.05.2017
    • Landes-Tag der Verkehrssicherheit

    Staatssekretär Martin Jäger: „Mit ‚GIB ACHT IM VERKEHR‘ ist Baden-Württemberg ein Vorreiter in Deutschland und Europa“

    „Jeder Unfall im Straßenverkehr ist ein Unfall zu viel. Unsere Polizei hat deshalb schon vor 25 Jahren die Verkehrssicherheitsaktion ‚GIB ACHT IM VERKEHR‘ gegründet mit dem Ziel, die Unfallzahlen im Land zu senken. Hinter der bundesweit einmaligen Initiative steckt die Vision ‚Keine Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr‘. Durch den Zusammenschluss starker Partner und die Bündelung von Fachwissen, Erfahrung und innovativen Ideen wurde die Aktion zu einer Erfolgsgeschichte“, sagte Staatssekretär Martin Jäger am Freitag, 19. Mai 2017, anlässlich des Landes-Tags der Verkehrssicherheit 2017 in Stuttgart.
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  • Minister Thomas Strobl spricht im Bundesrat
    • 12.05.2017
    • Bundesrat

    Minister Thomas Strobl: „Gesetz folgt Technologie – Das Auto darf jetzt automatisch fahren!“

    Im Bundesrat wurde heute mit großer Mehrheit der Weg für das automatisierte Fahren bereitet und das Straßenverkehrsgesetz entsprechend geändert. Der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, sagte in diesem Zusammenhang in seiner Rede für die Landesregierung vor dem Bundesrat:
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 05.05.2017
    • Zukunftskommune@BW

    Informationstour Zukunftskommune@BW macht Station in Amtzell (Kreis Ravensburg)

    „Gerade auch für den ländlichen Raum bietet die Digitalisierung viele Chancen - zum Beispiel für die Mobilität der Menschen mit dem autonomen Fahren oder für die Gesundheit mit der Telemedizin. Wir wollen gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land – wir wollen die Digitalisierung in ganz Baden-Württemberg voran bringen. Dabei stehen wir als Landesregierung der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Gesellschaft als Partner zur Seite“, sagte der Chief Information Officer (CIO) und Chief Digital Officer (CDO), Ministerialdirektor Stefan Krebs, an diesem Donnerstag, 4. Mai 2017, anlässlich der Veranstaltung der Reihe Zukunftskommune@BW in Amtzell (Kreis Ravensburg).
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia

    Heidelberg, Konstanz und Ludwigsburg bewerben sich um Titel „Digitale Stadt“

    „Die Digitalisierung ist in allen Lebensbereichen angekommen – auch oder gerade in unseren Kommunen, den Profis vor Ort. Bei der Digitalisierung brauchen wir vor allem auch kommunale Vorbilder, die zeigen, wie die Digitalisierung die Lebensqualität verbessern kann“, sagte der Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, an diesem Dienstag, 21. März 2017, in Stuttgart. Bei einem bundesweiten Wettbewerb des Branchenverbandes BITKOM haben sich aus Baden-Württemberg die drei Städte Heidelberg, Konstanz und Ludwigsburg um den Status einer Smart City–Hauptstadt beworben. „Ich freue mich sehr, dass sich drei Städte aus Baden-Württemberg an diesem Wettbewerb beteiligen. Alle drei Teilnehmer bringen ideale Voraussetzungen mit und können anderen Kommunen als Beispiel dienen. Die Bewerbungen von Heidelberg, Konstanz und Ludwigsburg geben uns als Land Rückenwind!“, so Digitalisierungsminister Thomas Strobl.
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  • Vernetzte Symbole für Digitalisierung über einem Tablet. Quelle: Fotolia
    • 07.03.2017
    • digital@bw

    Landesregierung stärkt Verwaltung 4.0: E-Akte auf den Weg gebracht

    „Wir wollen den digitalen Wandel gestalten und bei der Digitalisierung an der Spitze stehen. Hier müssen wir gerade auch mit der Landesverwaltung einen deutlichen Schritt voran gehen. Deshalb haben wir bereits im Koalitionsvertrag vereinbart, die Verwaltungsstrukturen zu modernisieren“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Wir verbannen die Papierakte in den Keller. Was in der elektronischen Kommunikation per E-Mail für uns alle längst Alltag ist, soll mit der E-Akte BW jetzt auch innerhalb der Landesverwaltung Standard werden: ein schneller, papierloser Austausch mit einer optimalen Vernetzung des Know-Hows“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl am Dienstag (7. März 2017) in Stuttgart. Der Ministerrat hatte zuvor der Einführung der landeseinheitlichen elektronischen Akte (E-Akte) auf Vorschlag des Innenministeriums zugestimmt. Künftig komme das Amt zum Bürger und nicht mehr der Bürger aufs Amt, so Innenminister Thomas Strobl.
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