Kulturpreis

Ausschreibung des Russlanddeutschen Kulturpreises 2026 für den Bereich „Publizistik“

Innenminister Thomas Strobl hat den Russlanddeutschen Kulturpreis 2026 ausgelobt. In diesem Jahr sollen Publikationen ausgezeichnet werden, die sich mit der Geschichte, Kultur, Identität und Gegenwart der Deutschen aus Russland befassen.

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Würfel mit einem aufgedruckten in einem Kasten.

„Mit der diesjährigen Ausschreibung des Russlanddeutschen Kulturpreises des Landes Baden-Württemberg wollen wir die Schnittstelle von Vergangenheit und Gegenwart der Deutschen aus Russland in den Fokus rücken. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Kultur und Geschichte der Russlanddeutschen zu schärfen. Der Russlanddeutsche Kulturpreis soll einen Beitrag zu einer größeren Sichtbarkeit der kulturellen Leistungen der Deutschen aus Russland in unserem Land leisten und ihre kulturpolitische Teilhabe in Baden-Württemberg fördern“, erklärte der Stv. Ministerpräsident, Innenminister und Beauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler Thomas Strobl MdL.

Preis und Bewerbungsverfahren

Die Ausschreibung erfolgt für den Bereich „Publizistik: Geschichte zwischen Gestern und Heute“. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis in Höhe von 5.000 Euro und zwei Förderpreisen in Höhe von jeweils 2.500 Euro. Die Förderpreise werden an Personen verliehen, die am Anfang ihrer künstlerischen Entwicklung stehen. Anstelle eines der Förderpreise kann auch eine Ehrengabe für das Lebenswerk vergeben werden. Eine Verpflichtung, den Preis zu verleihen, besteht nicht. Bewerbungen und Vorschläge können eingereicht werden beim

Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg
Schloßstraße 92
70176 Stuttgart.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury unter Ausschluss des Rechtsweges. Nähere Informationen sind dem Ausschreibungstext zu entnehmen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2026. Für weitere Auskünfte steht das Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung.

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