Landeswahlleiterin

Landeswahlleiterin

Cornelia Nesch

  • Ministerialdirektor Julian Würtenberger (l.) mit Landeswahlleiterin Cornelia Nesch (r.)

Die Landeswahlleiterin ist für die organisatorische Vorbereitung und Durchführung der Landtags-, Bundestags- und Europawahlen in Baden-Württemberg verantwortlich. Sie bereitet die Sitzungen des Landeswahlausschusses vor und leitet diese.

Die Juristin und Diplom-Verwaltungswirtin (FH) Cornelia Nesch wurde am 9. Januar 2018 zur neuen Landeswahlleiterin berufen.

Cornelia Nesch, geboren am 9. April 1967 in Horb a.N., trat nach ihrer Ausbildung zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH) beim Bürgermeisteramt ihrer Heimatgemeinde Eutingen im Gäu und der Stadt Horb a.N., dem Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und beruflichen Tätigkeiten am Rechtsinstitut der Universität Hohenheim sowie als Rechtsanwältin im Januar 2003 in den Landesdienst ein. Zwei Jahre lang leitete sie das Rechts- und Ordnungsamt beim Landratsamt Zollernalbkreis, bevor sie 2005 ins baden-württembergische Innenministerium kam. Zuletzt war Nesch im Innenministerium als Stellvertreterin der Landeswahlleiterin und als Mitglied des Normenprüfungsausschusses tätig. Die neue Landeswahlleiterin leitet gleichzeitig das Referat „Verfassung, Parlamentswahlen, Recht“.


Landtag von Baden-Württemberg