Amtschef

Andreas Schütze

Porträt Amtschef Andreas Schütze

Andreas Schütze ist seit 9. Juli 2019 Amtschef im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. Er kümmert sich schwerpunktmäßig um die Bereiche Personal, Haushalt und Organisation, Kommunales, den Verfassungsschutz sowie die Themen Ausländer und Flüchtlinge. Daneben unterstützt der Amtschef den Minister bei der Erfüllung seiner Aufgaben.

Vita

Ministerialdirigent Andreas Schütze wurde 1963 in Stuttgart geboren. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Gerlingen bei Stuttgart.

Andreas Schütze studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen und Frankfurt am Main. Nach dem 1. Juristischen Staatsexamen folgte die Referendardienstzeit beim Landgericht Stuttgart und das 2. Juristische Staatsexamen, sodann die Zulassung als Rechtsanwalt beim Landgericht Stuttgart.

Im März 1997 wurde Andreas Schütze zum Ersten Beigeordneten der Stadt Gerlingen gewählt, im Oktober 2000 zum Ersten Bürgermeister der Großen Kreisstadt Sindelfingen, im Februar 2004 zum Ersten Bürgermeister des Stadtkreises Pforzheim.

Zum 1. Juni 2008 wechselte Andreas Schütze als Amtschef und Ministerialdirektor in die baden-württembergische Landesvertretung nach Berlin. Zum 1. Oktober 2010 übernahm er als Ministerialdirigent die Leitung der Zentralabteilung im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, am 1. September 2012 die dortige Grundsatzabteilung, im April 2015 die Abteilung Soziales im Sozialministerium. Am 4. Oktober 2016 folgte Andreas Schütze einem Ruf ins Innenministerium Baden-Württemberg und übernahm die Leitung der Abteilung Migration.

Zum 1. August 2018 wurde ihm die Leitung der zu diesem Zeitpunkt neu gegründeten Abteilung Digitalisierung im Innen- und Digitalisierungsministerium anvertraut.

Am 9. Juli 2019 bestellte ihn Innenminister Thomas Strobl zum Amtschef des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration.