E-Government

Nutzung elektronischer Medien

E-Government

  • Laptop mit halb eingeschobener CD-ROM. Quelle: Fotolia

E-Government („Electronic Government“) steht für die Nutzung elektronischer Medien und des Internets, um

  • Verwaltungsvorgänge online erledigen zu können,
  • Informationen für Bürger zur Verfügung zu stellen und
  • ihnen eine Beteiligung an Verwaltungsvorgängen oder politischen Initiativen zu erleichtern (Open Data / Open Government).

Wo das nicht möglich ist, sollen Informationen angeboten werden, die den Gang zur Behörde gut vorbereiten.

www.service-bw.de - das Serviceportal des Landes und der Kommunen, bietet Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Beschäftigten in der Verwaltung detaillierte Informationen. zu Verwaltungsdienstleistungen.  Es verknüpft

  • verständliche Verfahrensbeschreibungen
  • mit den zuständigen Stellen und
  • deren Angebot an Formularen und Onlinediensten.

Hier steht unter anderem in der Lebenslage „Selbständigkeit online“ auch die Möglichkeit zur Verfügung, die Aufnahme einer gewerblichen, kaufmännischen, handwerklichen oder freiberuflichen Tätigkeit online anzuzeigen, zu beantragen und abzuwickeln. Als eine Art Verfahrenslotse ist der mit der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie eingeführte „Einheitliche Ansprechpartner“ insbesondere hier eingebunden.

Die Bürokommunikation der Landesverwaltung ist auf hohem technischem Niveau eingerichtet. Bürger, Unternehmen und Verwaltungen können mit jeder Landesbehörde elektronisch kommunizieren.
Der Einsatz von IT wird von zahlreichen rechtlichen Fragestellungen im Bereich des Vertrags- und Vergaberechts, aber auch des Datenschutz-, Multimedia- und Telekommunikationsrechts begleitet. Hier hat sich eine eigenständige Rechtsmaterie entwickelt, die der Geschwindigkeit und dem Umfang der IT-Entwicklung insgesamt Rechnung tragen muss.


Open Data Portal Baden-Württemberg
Logo und Schriftzug IT-Planungsrat
Serviceportal Baden-Württemberg

Fußleiste